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Wissen für hmd-Anwender. E-Rechnung, FAQ, hmd-Referenz.
Drei Referenzseiten für alle, die in einer Kanzlei mit hmd arbeiten oder einen Mandanten durch die Digitalisierung führen: Der E-Rechnung Guide, eine 57-teilige FAQ-Sammlung und die hmd-Software-Übersicht. Praxisorientiert, ohne Marketing-Bullshit, mit strukturierten Daten für Rich Results in Google.
Geringwertige Wirtschaftsgüter
Bis 800 Euro netto sofort abziehen statt über Jahre verteilen. Die zwei Voraussetzungen, die Aufzeichnungspflicht ab 250 Euro und der Sammelposten als Alternative.
Die GWG-Regel ist die häufigste Abkürzung im Abschreibungsrecht und gleichzeitig die, bei der am meisten schiefgeht. Die Betragsgrenze kennt jeder. Dass das Wirtschaftsgut zusätzlich selbstständig nutzbar sein muss, wird regelmäßig übersehen, und genau daran scheitert der Sofortabzug beim Monitor für 380 Euro.
Die Seite zieht die Grenze für die drei Bereiche sauber: Sofortabzug ohne Aufzeichnung, Sofortabzug mit Verzeichnis, Sammelposten über fünf Jahre. Dazu die drei Fehler, die in der Praxis am häufigsten passieren, von vergessenen Anschaffungsnebenkosten bis zur Verwechslung von Sofortabzug und dem Ein-Jahres-Wahlrecht für Computerhardware.
- Beträge und Fristen kommen aus derselben Regeldatei wie der Abschreibungsrechner, können also nicht auseinanderlaufen
- Netto prüfen, brutto abschreiben: was ohne Vorsteuerabzug gilt
- Warum eine Softwarelizenz für 400 Euro kein GWG ist
AfA-Tabelle
Nutzungsdauer von 91 Wirtschaftsgütern nachschlagen: durchsuchbar, nach Kategorie gefiltert, jeweils mit der Fundstelle, aus der der Wert stammt.
Wie lange schreibt man einen Bürostuhl ab, einen Server, eine Photovoltaikanlage? Die Antwort steht in den AfA-Tabellen des Bundesfinanzministeriums, nur sucht sie dort niemand gern. Diese Übersicht macht daraus ein Nachschlagewerk: 91 Wirtschaftsgüter, durchsuchbar über Namen und Umgangssprache, filterbar nach neun Kategorien, und bei jedem Eintrag steht die Position der amtlichen Tabelle dabei. Eine Zahl ohne Herkunft ist in einer Betriebsprüfung nichts wert.
Ehrlich gekennzeichnet ist auch, was nicht amtlich geregelt ist: Die AfA-Tabelle stammt aus dem Jahr 2000 und kennt weder Wallbox noch Drohne. Solche Einträge sind als eigene Einordnung markiert statt als amtlicher Wert getarnt. Dasselbe gilt für Werte aus branchengebundenen Tabellen, etwa bei der Kaffeemaschine, die in der allgemeinen Tabelle gar nicht vorkommt. Für 37 Wirtschaftsgüter mit echtem Sonderfall gibt es eine eigene Detailseite, vom Digital-Wahlrecht beim Laptop bis zur Bauartfrage bei der Klimaanlage.
- 91 Einträge mit Nutzungsdauer, Kategorie und Fundstelle · Volltextsuche inklusive Umgangssprache
- Kennzeichnet, woher jeder Wert stammt: amtliche Tabelle, Branchentabelle, Gesetz oder eigene Einordnung
- Jeder Eintrag springt mit einem Klick vorbelegt in den Abschreibungsrechner
Rechnungsworkflow
Der Weg einer Rechnung durch das Unternehmen: die fünf Schritte, die Regeln dahinter und warum die E-Rechnung aus einer guten Idee eine Notwendigkeit macht.
Ein Rechnungsworkflow ist der festgelegte Weg, den eine Rechnung im Unternehmen nimmt, vom Eingang über die Prüfung und die Freigabe bis in die Buchhaltung. Entscheidend ist nicht die Software dahinter, sondern dass der Weg vorher definiert wurde und jede Rechnung ihn tatsächlich nimmt. Die Seite erklärt die fünf Schritte eines Rechnungseingangsworkflows, sortiert die Begriffe (digital, elektronisch, Rechnungsmanagement) und zeigt, wie sich der Ablauf wert-, lieferanten- oder bereichsabhängig steuern lässt, damit nicht jede 50-Euro-Rechnung auf dem Schreibtisch der Geschäftsführung landet.
Zwei Punkte, die in der Praxis oft fehlen, stehen im Mittelpunkt: Eine E-Rechnung wird nicht ausgedruckt, denn ab dem Ausdruck arbeitet niemand mehr mit dem Original und eine technische Validierung ist nicht mehr möglich. Und bei ZUGFeRD ist der XML-Teil maßgeblich, nicht die PDF-Ansicht, auf die sich viele Mandanten selbstverständlich verlassen. Dazu die ehrliche Einordnung, wann ein Workflow eben nicht das Richtige ist, und was schon die einfachste Stufe an Durchlaufzeit und Skonto einspart.
- Die 5 Schritte: Eingang, Erkennung, Prüfung, Freigabe, Buchung
- E-Rechnung: warum Ausdrucken den Prozess zerstört und das XML zählt, nicht das PDF
- Regelbasierte Freigabe nach Betrag, Lieferant oder Bereich · Praxis-Erfahrungen aus echten Einführungen
E-Rechnung Guide
Pflicht ab 2025: Formate, Fristen, Ausnahmen und wie Du Kanzlei und Mandanten sauber vorbereitest. Ohne Bullshit-Bingo.
Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können, ohne Übergangsfrist. Für den Versand bleibt bis Ende 2026 noch Papier/PDF erlaubt, ab 2027 wird es für umsatzstarke Unternehmen Pflicht, ab 2028 für alle. Wer in der Kanzlei sitzt, ist doppelt betroffen: Als Unternehmen muss die Kanzlei selbst E-Rechnungen stellen und empfangen. Als Berater muss sie ihre Mandanten durch die Umstellung führen.
Der E-Rechnung Guide erklärt strukturiert die wichtigsten Punkte: Was unterscheidet XRechnung (reines XML, Standard bei öffentlichen Auftraggebern) von ZUGFeRD (Hybrid PDF/A-3 mit eingebettetem XML, Version 2.3.3)? Welche Ausnahmen gibt es (Kleinbetragsrechnungen bis 250 €, Fahrausweise, Kleinunternehmer, B2C)? Wie validiert man eingehende E-Rechnungen, und warum die BMF-Klarstellung vom Oktober 2025 wichtig ist? Plus: Ein konkreter Vorbereitungs-Fahrplan für Kanzleien, der nicht bei „macht mal" aufhört. Wer jetzt saubere Prozesse aufbaut, ist auch für das geplante Meldesystem (ab ca. 2030) vorbereitet.
- Pflicht ab 2025 erklärt: Empfang, Versand, Übergangsfristen, Ausnahmen
- XRechnung vs. ZUGFeRD: welcher Standard wann sinnvoll ist
- Validierung & Archivierung GoBD-konform · Vorbereitungs-Fahrplan für die Kanzlei
Häufige Fragen
57 Praxis-Antworten zu E-Rechnung, Belegverarbeitung, Workflow und hmd Software, mit Suchfunktion und FAQPage-Schema für Rich Results in Google.
Die FAQ-Sammlung bündelt 57 Frage-Antwort-Paare aus dem Kanzleialltag, gegliedert nach Themen, durchsuchbar, ohne Marketing-Wattetexte. Hier findest Du Antworten auf die konkreten Fragen, die im Mandantengespräch wirklich kommen: „Was ist eine E-Rechnung, und was nicht?", „Wie kommen Belege sicher in die Kanzlei?", „Welche hmd-Module brauche ich für meinen Mandanten?", „Was macht der Kontoauszugsmanager genau?". Jede Antwort kommt aus der Praxis, ist auf den Punkt formuliert und verlinkt, wo sinnvoll, zu vertiefenden #functionmonday- Beiträgen oder Tools.
Technisch wichtig: Die Seite trägt strukturierte FAQPage-Daten (Schema.org). Google kann die Fragen als Rich Result in den Suchergebnissen ausspielen. Das verbessert die Sichtbarkeit erheblich und liefert direkte Antworten in den AI-Übersichten. Wer also nach „E-Rechnung Pflicht 2025", „hmd Belegtransfer" oder „ZUGFeRD Validierung" sucht, landet nicht selten direkt auf einer einzelnen Antwort hier. Anonym, kostenlos, ohne Anmeldung.
- 57 kategorisierte Q&A · Suchfunktion · Themen: E-Rechnung, Belegverarbeitung, Workflow, hmd Software
- Mit FAQPage-Schema → Rich-Result-Kandidat in Google + AI-Overviews
- Praxisorientiert · ohne Marketing-Geschwurbel · regelmäßig aktualisiert
Was ist hmd Software?
Modulare Software für Steuerberater, Kanzleien und Unternehmen, auf einen Blick erklärt. Ohne Vertriebs-PDF.
Wer zum ersten Mal mit hmd software zu tun bekommt, als Kanzleimitarbeiter, Mandant, IT-Verantwortlicher oder einfach neugierig, steht vor einer ziemlich großen Modul-Landschaft. hmd.fibu, hmd.lohn, hmd.dts, hmd.skybank, hmd.netarchiv und die diversen hmd.online*-Mandantenlösungen wirken auf den ersten Blick wie eine endlose Liste. Sie sind aber bewusst modular aufgebaut, sodass jede Kanzlei nur das aktiviert, was sie wirklich braucht.
Die Übersichtsseite erklärt, was hinter den einzelnen Modulen steht, wie sie zusammenarbeiten und für welchen Mandanten-Typ welcher Baustein sinnvoll ist. Geschrieben aus der Insider-Perspektive eines Produktmanagers, aber neutral formuliert: keine Verkaufsbroschüre, sondern eine Referenzseite. Wer entscheidet, ob hmd der richtige Stack für eine Kanzlei ist (oder welche Module zur bestehenden Konstellation passen), bekommt hier die ehrliche Orientierung, die ein offizielles Datenblatt nicht liefert.
- Modulare Übersicht: Fibu, Lohn, DTS, Skybank, Netarchiv, Online-Mandantenlösungen
- Aus Insider-Perspektive, aber neutral und ohne Vertriebs-Pitch
- Praktisch für Kanzlei-Entscheider, Mandanten und Neueinsteiger
hmd.onlinekasse
Das elektronische Kassenbuch für GmbHs, Handwerker und Dienstleister — kein Kassensystem nach § 146a AO, sondern revisionssichere Bargeld-Dokumentation.
Die hmd.onlinekasse ist eines der häufigsten Module, das im Mandanten-Alltag landet, und gleichzeitig eines, bei dem die meiste Verwirrung herrscht. Sie ist ein elektronisches Kassenbuch, kein Kassensystem nach § 146a AO. Das heißt: keine TSE-Pflicht, keine DSFinV-K, keine Meldepflicht ans Finanzamt. Genau die Kategorie, die viele Mandate tatsächlich brauchen, ohne den Aufwand, den keiner braucht.
Die Modul-Landing-Page ordnet die drei Welten der Finanzverwaltung klar ein, listet fünf typische Einsatzfälle, zeigt acht Praxis-Funktionen mit Original-Screenshots und beantwortet die häufigsten Fragen rund um TSE, EC-Zahlungen, Belegerfassung und Kanzleianbindung. Geschrieben aus Insider-Sicht eines Produktmanagers bei der hmd software AG — aber ehrlich, inklusive klarer Abgrenzung zu bargeldintensiven POS-Geschäften, für die das Modul bewusst nicht gemacht ist.
- Klare rechtliche Einordnung: Kassensystem vs. Ladenkasse vs. Kassenbuch
- Fünf typische Einsatzfälle, plus Negativ-Abgrenzung für POS-Geschäfte
- Acht Praxis-Funktionen + FAQ zu TSE, EC-Karten und Belegverarbeitung
hmd.onlineopos
Die Mandantensicht auf die offenen Posten, live aus der hmd.fibu. Mit OPOS-Suche, Filter, Beleg-Verlauf und direktem Sprung zum Original-Dokument.
Eine offene Postenliste, die der Mandant selbst öffnet und durchsuchen kann, statt jeden Monat eine PDF-Liste per Mail zu bekommen oder in der Kanzlei anzurufen. hmd.onlineopos ist die Mandantenlösung, die die offenen Debitoren und Kreditoren live aus der hmd.fibu zeigt: gefiltert auf „nur zahlungsverkehrsrelevant", mit Schnellsuche (Konto, Betrag, Datum, Belegnummer), Mahn- und Zahlungssperren per Klick und einem vollständigen Verlauf pro Posten.
Die Modul-Landing-Page zeigt vier konkrete Job-Situationen (Zahlungslauf in fünf Minuten, Mahnstand kennen, Rückfrage beantworten, eigene Prüfung vorbereiten), sechs Praxis-Funktionen mit echten Screenshots aus dem asp.client, die Voraussetzungen für eine wirklich aktuelle OPOS-Sicht (Stichwort hmd.skybank) und FAQ zu Rechte-Steuerung, Sperren und Stornieren. Inklusive: Sprung vom OPOS-Posten direkt zum Original-Beleg in der hmd.onlineworkflow.
- Vier JTBD-Situationen: Zahlungslauf, Mahnstand, Rückfrage, Prüfungs-Vorbereitung
- Sechs Funktionen: Schnellsuche, Filter Zahlungsverkehr-relevant, Sperren, Verlauf
- Integration zu hmd.fibu, hmd.onlineworkflow, hmd.onlinezahlungsverkehr, hmd.dts